Andrea Schweizer

Hundebenehmen im Alltag

«Dä wott nume Sali säge ...»

Ein Hund darf auf gar keinen Fall ins Bett – Hunde, die bellen, beissen nicht – Schwanzwedeln bedeutet Freude – Ein Hund, der die Zähne zeigt, ist aggressiv – Hunde müssen Konflikte unter sich ausmachen ...

Wir räumen auf – mit althergebrachten Weisheiten, die heute nicht mehr tragbar sind. Viele unerwünschte Verhaltensweisen des Hundes wurden ihm von uns beigebracht. Aber es ist nie zu spät, etwas zu verändern. Mit einfachen Mitteln kann man zum Teil grosse Verbesserungen herbeiführen. Das ganze beginnt in den eigenen vier Wänden – von denen der Hund oft glaubt, es seien seine!

Im ersten Teil dieses Seminars geht es um das alltägliche Zusammenleben mit dem Hund. Wie kann ich als Mensch verschiedene Alltagssituationen meistern? Bin ich konsequent? Wie sieht die Platzaufteilung im Haus aus? Weiss mein Hund, wo sein Platz ist? Was passiert, wenn Besuch kommt? Bellt er im Garten? Wie verhält er sich im Auto? Wer führt wen an der Leine? Was sind Rituale und was bewirken sie? Man kann durch kleine Anpassungen der häuslichen Strukturen schon grosse Verbesserungen erreichen.

Der zweite Teil befasst sich mit der Kommunikation zwischen Mensch und Hund. Beide Spezies kommunizieren auf ihre arteigene Weise. Dabei entstehen oft Missverständnisse. Wir zeigen Ihnen, wie man durch kleine Veränderungen z.B. bei der eigenen Körperhaltung und ohne viele Worte die Kommunikation verbessern und Vertrauen schaffen kann, sodass sich die Beziehung zwischen Mensch und Hund auf Dauer festigt.

Hunde, die durch die Anwesenheit anderer Hunde oder mehrerer Menschen im gleichen Raum nicht gestresst sind, können nach Rücksprache gerne mitgebracht werden.

Details

Durchführung nach Bedarf
Dauer: 2 Tage
1. Tag: 9.30 Uhr bis ca. 16.30 Uhr
2. Tag: 9.30 Uhr bis ca. 16.00 Uhr
INTENSIV-Seminar (ohne Praxis)
Teilnahme: CHF 290.–

Offen für alle Interessierten

Hinweis für SKG-Gruppenleiter und -Welpengruppenleiter:
Dieses Seminar ist von der SKG anerkannt.



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